mn - 2

Just surfin around again auf den "einschlägigen Chatseiten" des www, heute der letzte warme Tag vor dem Kaltwettereinbruch, ein Tag vor Halloween, also eigentlich ideal für eine Aktion im Freien!

Mir schwebt schon seit einigen Tagen eine Vorführung einer Devoten vor, aber mit einer Menge von Männern. Doch niemand Geeigneter online; nach einigem Surfen lehne ich mich zurück, stelle mir das alles bildlich vor, sehr lebhaftig, da klingelts auf einmal auf einer Plattform, mn ist online und spricht mich an: „Ich bin heute so kribbelig, würd gerne was erleben!“ Nun, der Frau kann geholfen werden! Ich versprach ihr ein Erlebnis, das sie nicht so schnell vergessen werde, keine Details, wozu auch, sie wird ja live dabei sein!

In einem Parallelchat schaltete ich sofort ein entsprechendes Inserat, die Reaktion der Herren war überbordend, nach zwei Stunden beinharter Selektion blieben dann vierzehn Mann übrig, allesamt mit Niveau, ohne Rechtschreibfehler, auch durchaus sympathische Erscheinungen. Alle wurden instruiert, kein Wort zu sprechen, nur auf meine Anweisungen zu agieren, die vorzuführende Sub werde sich schon rührend um sie kümmern. Ich war schon sehr gespannt, wieviele denn dann auch wirklich kommen würden. Aber sollte auch nur die Hälfte kommen, sollte es nett werden!

Um Acht holte ich dann mn am vereinbarten Treffpunkt ab, sie stieg zu mir ins Auto und ich reichte ihr wortlos die Augenbinde, welche sie sich ebenso wortlos aufsetzte. Ich überprüfte den Sitz und die Dichtheit sehr genau, denn ein Verrutschen sollte es ja nicht geben. Sie ahnte ganz genau, daß heute eine Steigerung ihrer Vorstellungen stattfinden werde, doch sie wollte sich noch nicht ihrem Schicksal ergeben, also fragte sie sehr vorsichtig an, was sie denn heute erwarten würde. Meine Antwort fiel erwartet aus: ich befahl ihr, sich umzudrehen, dann zog ich ihr Latexkleid in die Höhe und schon klatschte es zwei Mal auf den entblößten Arsch, wobei sie diese beiden Züchtigungen sehr genoß. Sie reckte ihren Arsch der Hand entgegen, daß sogleich zwei weitere Schläge auf sie einwirkten, sodaß ihr gesamtes Sitzfleisch nun schön durchwärmt war. Doch nicht nur das Sitzfleisch war es, nein, ich spürte auch, wie ihre Spalte ebenso erhitzt war: also genau der richtige Moment, um ihr die japanischen Liebeskugeln zu implantieren! Bevor die Straße holprig wurde, blieb ich kurz stehen, befahl ihr, auszusteigen, prüfte, ob denn ihre Spalte wirklich die entsprechende Feuchte hätte und da es paßte, setzte ich die erste Kugel an, glitt über die feuchten Schamlippen und flugs war sie ihn ihr verschwunden. Sie kannte offensichtlich dieses Spielzeug nicht, quittierte das überraschende Eindringen mit einem leichten Seufzer und mit Verwunderung, doch ehe sie die Situation erfaßte, drückte ich ihr auch schon die zweite in die Spalte, mit dem Mittelfinger nachdrückend, bis zum Anschlag, denn so ist die optimale Wirkung gewährleistet. Gleichzeitig hörte sie von mir in unmißverständlich dominanten Ton: „Solange du die Dinger in dir trägst, gehörst du mir, voll und ganz, und du wirst schön folgsam meine Anweisungen ausführen!“ Genau das war der Moment, wo jetzt ihre Erregung so schön stieg, der Atem schwerer ging, der Puls pochte.

Dann wies ich sie an, wieder einzusteigen, denn jetzt sollten andere Aktivitäten folgen! Die Holperstrecke mit den Kugeln drinnen machten ihr bereits rote Bäckchen, als wir nun am vereinbarten Parkplatz einlangten und anhielten, genügte ein Kontrollgriff auf ihre Möse, um festzustellen, daß sie bereits klitschnaß war. Im Hintergrund konnte ich die gedateten Männer bereits schemenhaft erkennen, es waren geschätzt zwölf, also waren nahezu alle gekommen! Ich hieß ihr auszusteigen, zog ihr nun auch die Träger vom Kleid hinunter, damit ihre Brüste mit den schön steil aufgerichteten Nippel freigelegt waren und die Herren noch ein wenig aufgegeilt werden würden und dann drückte ich sie zu Boden, um in hockender Position zu verharren. Sodann deutete ich den ersten beiden Burschen, sich doch zu nähern, sie packten auch sofort ihr Gemächt aus und bei dem einen verdiente das gute Stück absolut diese Bezeichnung, denn dieses war ein absolut beeindruckendes Apparat, hochaufgerichtet, sicherlich über zwanzig Zentimeter lang, dick und beschnitten. Mit diesem Burschen hatte ich am Chat ein ausführlicheres Gespräch, in welchem er meinte, sich auch mehrmals hintereinander entladen zu können. Ich führte mn`s linke Hand (das ist ihre geschicktere) an diesen mächtigen Schwanz, die Rechte bekam den Anderen zu fassen, und sodann lautete das Kommando: „Und jetzt zeig mal, wie gut du wichsen kannst!“ Als sie etwas zögerlich war, nicht gleich ansprang, erhielt sie sofort meine flache Hand zu spüren, welche auf ihren noch immer so schön heißen und geröteten Arsch herniederklatschte. Bei der Berührung des Riesens zuckte sie ein wenig zusammen, war wohl durch die Dimension ein wenig irritiert, wohl aber auch extrem aufgegeilt, vergaß allerdings auf den Zweiten, was ich mit einer weiteren „Motivation“ meiner flachen Hand quittierte, nunmehr bediente sie den Anderen ebenso bedächtig. 

Die Beiden verdrehten schon nach wenigen Minuten vor Lust die Augen, also mußte ihnen zielstrebig Erleichterung verschafft werden: mein nächstes Kommando lautete „Und jetzt nimmst du den kleineren Schwanz in dein Fickmaul!“ Sie hätte sich mit Sicherheit lieber dem Größeren gewidmet, doch sie sollte mal an die Aktion gewöhnt werden; denn wiederum zögerte sie und nun klatschte das mittlerweile zur Hand genommene schwarze Paddle aus Glattleder auf ihren blanken Arsch hernieder, was zur Folge hatte, daß sie den kleineren eilfertig verschlang. Dieser war durch das Geschehen sowieso schon so erregt, daß er sich nach ein paar Sekunden mit einem tiefen Seufzer entlud. In diesem Moment konnte sie das nächste Kommando vernehmen: „Du saugst ihn aus, und das bis zum Schluß, und Schlucken!“ Und brav tat sie dies, wohl wissend, daß das Paddle in gefährlich naher Reichweite zu ihrem Arsch befindlich war. Der soeben Bediente bedankte sich mit einem Kopfnicken und entfernte sich, ich bedeutete dem nächsten, anzutreten, was er sofort gerne tat, uns schon hatte sie das gute Stück in der Hand, währenddessen ich ihren Kopf dem Riesenschwanz entgegendrückte. Sie ahnte, was auf sie zukommen würde, wollte sich vorsichtig nähern, doch durch meine Hand an den Haaren gepackt gab es für sie keinen Ausweg und schon hatte sie den Riesen in ihrem Maul. Er füllte sie gänzlich aus und schon nach dem Verschwinden seiner Eichel in ihrem Mund wars schon fast zuviel für sie: sie würgte rechtschaffen daran, hatte kaum mehr Raum für das Spiel ihrer Zunge, doch meine Hand in ihrem Nacken gab den Rhythmus vor, auf und nieder, immer wieder. Wohl durch die Fülle oder aber auch durch die Erregung verlegte sich nun ihre Nase, um ihr etwas Luft zum Atmen zu gewähren, unterbrach ich meine vorgebenden rhythmischen Bewegungen, zog ich ihren Kopf etwas zurück und befreite sie von dem fleischlichen Pfahl, doch dieser war bereits so in Erregung, daß er einfach der zurückweichenden Bewegung nachsetzte, ihr wieder den Riesenschwanz in den Mund rammte und mit einem kehligen Gutturallaut seine heiße Spermaladung hineinpumpte. Dies geschah für alle Beteiligten derart überraschend, daß sie sich ob der Menge heftig verschluckte und ihr der Saft aus den Mundwinkel auf die entblößten Brüste rann, sie aber aus Geilheit von diesem Schwanz nicht abließ und ihn mit zielstrebigen Bewegungen ihrer Finger bis zum letzten Tropfen ausmolk. Parallel hiezu ward der andere mit der Hand Verwöhnte von dieser Szene derart angetörnt worden, daß er seine Erregung und sein Sperma nicht mehr zurückhalten konnte und sich nahezu gleichzeitig in ihrem Gesicht entlud; ich entschloß mich, sie nicht mit einer Küchenrolle, die ich wohlweislich mitgenommen hatte, abzutrocknen: sollte sie doch den erfolg ihrer Bemühungen auf ihr tragen!

Ich deutete in der weiteren Folge dem Hengstschwanzträger, sich weiterhin im Hintergrund bereitzuhalten, denn mit ihm hatte ich noch Weiteres vor und die nächsten beiden Spritzwilligen traten heran: das waren die beiden Freunde, wie sie mir am Chat erzählten, sie genossen die manuelle Verwöhnung sehr und sahen sich immer wieder geil genießend an. Mn wartete wieder auf das Blaskommando, welches auch nach einiger Zeit von mir kam und der eine umspielte mit seiner Eichel mn`s Lippen; sie schon sehr gierig nach dem nächsten Schwanz züngelte wie eine Schlange mit ihrer Zunge dem Schwanz entgegen und nahm ihn genußvoll auf, als sich plötzlich der zweite Freund mit einem Seitenblick zu seinem Nachbarn ebenfalls mit seinem Schwanz der lustspendenden Öffnung näherte! Ich verstand sofort deren Überlegung, dies sollte ein oraler Sandwich werden. Ich zog sie wieder an den Haaren von dem in Arbeit befindlichen Schwanz zurück, befahl ihr, ihre Mundfotze ordentlich zu öffnen, die beiden hielten ihre Schwänze dicht beieinander und mit einem Ruck nach vor knallte ich ihr die beiden Schwänze ins Maul. Blind wie sie ja noch immer war, konnte sie das Szenario nicht abchecken und schüttelte sie ab, doch meine linke unerbittliche Hand drückte sie unverzüglich wieder den Lustspendern entgegen, während meine Rechte das Paddle auf ihren Arsch herniedersausen ließ, um Gehorsam wiederherzustellen! 1, 2, 3, Schläge waren notwendig, und die alte Ordnung ward wieder hergestellt; die beiden waren von der Realisierung ihres Vorhabens so überrascht, daß sie nahezu postwendend in ihrem Mund kamen und ich ihr den mund zuklappte und ihr wiederum befahl, das Ejakulat zu schlucken. Und wieder tat sie dies ganz brav und artig und daraufhin hatte sie sich auch meine anerkennenden Tätschelungen verdient.

Die nächsten beiden näherten sich, unterschiedlich hätten sie nicht sein können: der Eine lang und dürr, der Andere klein und stämmig, und genauso waren auch ihre Schwengel ausgeprägt, ich merkte, daß der dünne sehr zappelig ist und unter dem Druck der wichsenden Finger sehr litt, also zählte ich 1, 2, 3, und bei drei entlud er sich prompt in ihrer Hand; der milchige Saft quoll aus ihrer Hand die Elle entlang bis zum Ellenbogen, um dann zu Boden zu tropfen. Der Dicke hingegen hatte mit seinem kleinen, dicken und kurzen Schwänzlein offensichtlich Erektionsprobleme, also wiederum eine echte Herausforderung für mn! Sie mühte sich redlich mit der einen Hand, dann auch noch mit der anderen, doch der Erfolg wollte sich einfach nicht einstellen! Ein offensichtliches Versagen unserer Sub, welches ich ihr auch sogleich verbal mitteilte und sie ihre Bemühungen verstärkte, um weitere „Motivationen“ mit dem Paddle zu vermeiden. Alleine, es half einfach nichts, als klatschte wieder das Paddle auf ihr Hinterteil und ich befahl ihr, ihm doch auch die Eier zu kraulen, was sie auch brav tat, doch leider erfolglos. Also mußten andere Steuerungselemente her: ich stellte mich hinter sie, nahm ihre Nippel zwischen meine Finger und zwirbelte sie dergestalt, daß sie aufstöhnte, dann erklärte ich ihr, daß sie nun im selben Rhythmus und Ausmaß das Schwänzlein zu drücken hatte. Ich spürte, daß meine Kraft durch ihren ganzen Körper strömte, hin zu diesem Schwänzlein, das offensichtlich durch diese Knetungen an Festigkeit gewann. Je fester ich die harten heißen Nippel zwirbelte, desto mehr nahm das Schwänzlein erigierte Gestalt an, bis es blasfähig wurde. Sie mühte sich weiter redlich mit dem Ding ab und immer, wenn er erektionsmäßig abfiel, gab ich vermittels ihrer Nippel Gas. Ich spürte schon die wachsende Verzweiflung in ihr aufkeimen, hier einen Mißerfolg zu erleiden, ja, auch die Angst, was denn für eine Bestrafung folgen möge. Ich ließ nun von ihren Nippel ab, umfaßte ihre Brüste komplett mit meinen Händen, sodaß ihre Nippel zwischen meinen Daumen und Zeigefingern frei ersichtlich waren, sie bekam von mir „Nimm den Schwanz mitsamt den Eiern in dein Maul!“ zu hören, was sie auch sofort tat und dem Dicken sehr gefiel, quetschte ihre Titten derart heftig, daß ihr aus ihren Nippel kleine Milchtröpfchen quollen und kurz danach gab auch der Dicke, heftig schnaubend seinen Saft in ihr ab; meine Anweisung, ihn brav zu schlucken, kam nicht unerwartet und wurde von mn auch brav eingehalten.

Nach dieser Anstrengung wars wohl Zeit, mn eine kleine Verschnaufpause zu gewähren, war doch mn ganz schön außer Atem! Ich strich ihr übers Haar, lobte sie ganz besonders, war sie doch mit dieser Aktion doch ein wenig über ihre bisherigen Grenzen gegangen! Während dieser Verschnaufpause konnten sich gleich vier der noch nicht erleichterten Anwesenden nicht mehr zurückhalten und gaben dem Gipfel ihrer Erregungskurven nach: sie hatten durch das wohl noch nie Gesehene solch eine Geilheit erreicht, das sie das orale Vergnügen einfach nicht erwarten wollten oder konnten; ich winkte sie herbei, ließ sie brav weiterwichsen und deutete ihnen, sie mögen doch ihren Saft in mn´s Gesicht entladen, was jeder bereitwillig und vor allem prompt erledigte und mn jedesmal zusammenzucken ließ, wenn sich wieder ein heißer Strahl Ejakulats auf sie ergoß.

Die anderen Anwesenden waren leider zu schüchtern oder zu zurückhaltend, näher zu kommen, ergo war nun die Zeit gekommen, meine Aktion mit dem noch immer anwesenden und schon wiederhergestellten Hengstschwanz durchzuziehen: ich befahl mn, aus der Hocke aufzustehen. Sie richtete sich auf und ich prüfte mit meiner Hand, ob und wie naß sie eigentlich durch diese Aktion geworden sei; nun, was soll man sagen, der Lustschleim triefte schon von ihren Schamlippen und eine kurze Inspektion mit Mittel- und Ringfinger in ihrem Inneren ergab, daß ihr gesamter Lustkanal heiß, glatt und gleitend war. Ich drehte sie um, sodaß sie mit dem Rücken zu mir stand, knöpfte mir meine Hose auf, ließ meinen Lustspender aus seinem Gefängnis, bog ihren Oberkörper vor, setzte meine Eichel an Ihrer Pforte an und drang mit einem Ruck genußvoll in sie ein. Der Hengstschwanz hatte ganz ohne Worte die Situation voll erfaßt und packte sie mit der einen Hand bei den Haaren, mit der anderen Hand führte er seinen übermäßig großen Schwanz an ihre Lippen, setzte so wie ich kurz an und drang ebenso ruckartig in sie ein. Mn wollte sich aus dieser Situation und Position befreien, sich herauswinden, doch wir erhöhten einfach unserer Schwänze Druck in ihr, und das synchron. Darüberhinaus klatschte meine Hand wiederum auf ihren Arsch, was sie noch mehr bewegen ließ und unseren Bewegungen sehr entgegenkam; die immer heftiger werdenden Stöße unserer Lanzen stauchten sie wie eine Ziehharmonika zusammen, sie spürte unsere Erregung, unsere sexuelle Kraft, und als hätten wir es uns vorher vereinbart, stießen wir mit einem endgültigen Ruck in sie und entluden uns gleichzeitig mit einem kehligen Schrei. Dann zogen wir unsere Schwänze aus ihr, mn kippte aus Erregung und Erschöpfung zur Seite auf den Boden, während ihr aus ihren Lustgrotten unser Saft sicherte, der Hengst winkte noch, zog seine Hose hoch und entfernte sich und meinerseits erhielt mn wieder Lob.

Sie eröffnete mir danach, daß sie von einer solchen Aktion schon immer geträumt hätte, allerdings nie mit einer Realisierung gerechnet hätte; ich versprach ihr weitere Steigerungen.

To be continued

 

4.11.06 16:49

bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


maria (17.11.06 17:01)
hat mich jede menge angeturnt! danke!


fly-by-night (30.11.06 19:40)
Na dann stay tuned, liebe Maria, kommt bald wieder was neues!

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