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Just surfin around again auf den "einschlägigen Chatseiten" des www, da entdeckte ich ein Profil eines Paares, das sich mit der Thematik des Cuckoldings befaßte. Da ich vor schon fast zehn Jahren mit einem befreundeten Paar eine ähnliche Konstellation für knapp elf Monate (dann übersiedelten die beiden nach USA) erlebte, war mir die Materie nicht allzu fremd.

Nachdem „Er“ grade online war, begann ich mit ihm eine Unterhaltung. Er eröffnete mir, daß er mit seiner Partnerin seit geraumer Zeit zusammenlebt und eine dom/dev-Beziehung unterhält; nunmehr steige immer mehr in ihm das Verlangen nach dem Ausleben eines Cuckold-Szenarios auf und zu diesem Zwecke hatten sie sich auch auf dieser Seite auch registriert.

Nach einigem Austausch an Stats und Vorlieben klickte sich plötzlich „Sie“ in die Chatunterhaltung ein, meinte, daß sie die ganze Unterhaltung mitgelesen habe und daß sie mich aber jetzt gleich kennenlernen möchte, um festzustellen, ob die Chemie auch persönlich stimme! Gesagt, getan, wir vereinbarten das Date in einer mir unbekannten Bar in der Innenstadt, zwei Stunden sollten ja zur Restauration reichen; erkennen werde ich die beiden schon aufgrund der mir zugemailten Fotos.

Ich betrat die mir nur unter dem nunmehr neuen Namen nicht bekannte Bar und erkannte „Sie“ sofort; blonder Pagenkopf, ein hautenges, mehr als knappes, ihre Figur sehr betonendes  „kleines Schwarzes“, lasziv auf dem Barhocker sitzend, ein Bein bis zum Boden reichend, das zweite an der Stufe des Tresens aufgestützt, damit man ja die langen, mit Halterlosen bestrumpften Beine sehen konnte, ein halbvolles Champagnerglas in der Hand. „Er“ stand zwei Schritte schräg von ihr entfernt, devote Haltung, Blick zu Boden gesenkt, ihre Anweisungen erwartend.

Auch sie erkannte mich aufgrund der Beschreibung und des Outfits sofort, schenkte mir ein anerkennendes Lächeln, trank mit einem Zug ihr Glas leer und hieß ihm, ihr ein neues zu bestellen. Das Blitzen in ihren Augen war mehr als eine Einladung, daher fiel meine Begrüßung auch dergestalt aus, daß ich sofort ihre tiefrot glänzenden Lippen küßte, zuerst ein sanfter Kontakt, doch dann – das Verlangen stieg in uns beiden gleichzeitig ins unerträgliche – wurde es ein mehr als leidenschaftlicher Kuß. Der Barkeeper hob eine Augenbraue ob dieser Begrüßung und wich nicht mehr von unserer Seite; „Sie“ erkundigte sich bei mir, wonach mir sei und ich antwortete wahrheitsgemäß „vorerst ein Glas Champagner und über das weitere sollten wir uns noch unterhalten“: „Sie“ befahl „Ihm“ die Bestellung an den Barkeeper weiterzugeben und dann möge er sich gefälligst mal auf die Toilette verziehen und mindestens zehn Minuten nicht wieder zurückkehren.

Nach dem Anstoßen mit dem frisch gebrachten Champagner meinte „Sie“, daß sie sich mit mir jede Menge vorstellen könne, insbesondere möchte sie gleich mit dem Ausleben des Szenarios beginnen: ihr schwebe ein Eßlokal mit Nischen und Tischtüchern, die weit zu Boden reichten vor, danach gefiele ihr ein Kinobesuch. Ich verstand ihr Kopfkino und ihre mit den wiederum lasziv mit ihrer Zunge benetzten Lippen gesandte Botschaft sofort und als „Er“ von der Toilette kehrte, wies ich ihn an, die Rechnung beim Barkeeper zu begleichen, das Auto zu holen und beim Lokal vorzufahren, was er auch umgehend befolgte. Ins Auto eingestiegen, machen wir es uns auf der Rückbank des wirklich bequemen Oberklassewagens bequem, ich nannte ihm die Adresse eines Lokals, das den Anforderungen meiner Erinnerung nach entsprechen sollte, die er anzufahren hatte und er setzte den Wagen in die gewünschte Richtung in Gang. Als er sich den Rückspiegel so einrichten wollte, daß er uns beobachten könne, erhielt er von „Ihr“ eine schallende Ohrfeige, gepaart mit dem Verweis, daß er sich gefälligst um den Straßenverkehr zu kümmern habe.

Nun hatte ich die nicht allzu lange währende Fahrt die Gelegenheit, ihren Körper in Augenschein zu nehmen, mit meinen Händen zu erforschen, und merkte sehr schnell, wie sehr sie dies genoß, offensichtlich bestand sie als Ganzes aus einer einzigen erogenen Zone. Gerade, als ihr Atem schwerer wurde, waren wir beim Lokaleingang angelangt, stiegen aus und „Sie“ befahl „Ihm“, den Wagen ordentlich einzuparken und ins Lokal nachzukommen.

Das Lokal war noch nicht allzu stark besucht, eine nette Nische schnell gefunden und die Tischtücher waren immer noch bis knapp fünfzig Zentimeter über die Tischkante reichend. Wir warteten mit unserer Bestellung nicht, bis „Er“ von der Parkplatzsuche zu uns stieß, sondern bestellten einfach und sie eröffnete „Ihm“, als er nun doch erschien, daß nun wir das Paar seien und er gefälligst zwei Plätze weiter weg an unserem Tisch sitzen dürfe. Wir unterhielten uns in der weiteren Folge zu zweit ausgezeichnet, sprachen über dies und das, bereits nach der Suppe über sexuelle Vorlieben, nach der Hauptspeise dann über den weiteren Verlauf des Abends, wobei wir überein kamen, daß noch ein Kinobesuch angesagt sei.

Schon während des gesamten Essens kam es zu körperlichen Vertraulichkeiten, mal legte sie den kopf auf meine Schulter, mal strich ich ihr übers Haar, und nach der Hauptspeise eröffnete ich „Ihm“, daß es nun an der Zeit fürs Dessert wäre: für „Sie“ und mich was Süßes und für ihn was anderes. Seinem Blick konnten wir entnehmen, daß er es einfach nicht verstanden hatte, also nahm ich einfach unter dem Tischtuch Besitz von ihrer Weiblichkeit: ich ließ meine Finger über die halterlosbestrumpften Schenkel gleiten, übersprang die natürliche Begrenzung des Strumpfes, spürte wieder ihre zarte Haut, drang weiter vor, spürte ihre Wärme, ja Hitze, ihre Rasiertheit, und nunmehr auch ihre Nässe; über ihre doch schon schön feuchten Schamlippen gleitend, aufsteigend bis zum Kitzler, welcher schon so schön geschwollen war. Sie wand sich schon so schön unter diesen Berührungen, „Er“ hob immer wieder seinen Blick, um gleich wieder zurechtgewiesen zu werden, wurde auch schon unruhig. Und dann nahm ich einfach Besitz von ihrer Spalte, versenkte einen Finger in ihr, sofort tief eindringend, bis zum Anschlag wobei ihre mittlerweile eingetretenen Nässe es sehr leicht machte und ihr ein kleiner, leiser spitzer Schrei entfuhr, sogleich wieder den Finger zurückgezogen, aber nur, um nunmehr mit zweien einzudringen, ebenfalls ansatzlos, ebenso tief. Der Duft ihrer Erregung war schon riechbar; als für uns beide das Dessert aufgetragen wurde, durfte „Er“ an meinen Fingern riechen, das war nun sein Dessert.

Der Transfer zum Kino ging sodann in gleicher Weise wie zum Eßlokal vonstatten, während „Er“ wiederum Parkplatz suchte, hatten wir schon die Karten besorgt und auf dem Balkon Platz genommen; „Er“ durfte wieder mit einem Platz Abstand beiwohnen. Der Film war mir Gott sei Dank schon bekannt, somit konnte ich mich ganz meiner Begleitung widmen: wir verhielten und wie ein sehr ungeniertes, jungverliebtes Paar, mittlerweile kam „Sie“ mir auch schon sehr vertraut vor, wir hatten eine sehr schöne und harmonische Basis gefunden; aber nicht nur diese, auch eine geile!

Schon als das Licht ausging, begann  „Sie“ mich wie wild zu küssen, zuerst an Ohrläppchen und Hals, dann begann sie mein Hemd aufzuknöpfen und koste meine Brust. Ich erwiderte dieses auf meine Art, auch ich erforschte mit meiner Zunge ihren Körper, legte auch ihre Brüste frei, wobei die steil aufgerichteten Nippel ein Klasse für sich waren und ich mich diesen eine Weile widmete, zuerst mit den Lippen, dann mit der Zunge, weiter mit den Zähnen, wobei ihr immer wieder leichte Seufzlaute entkamen. Währenddessen beobachtete „Er“ einen Sitz weit entfernt das Treiben mit immer größeren Augen und so beschlossen wir, ihn noch größere zu bereiten: „Sie“ zippte meine Hose auf, faßte an meinen Schwanz und verhalft ihm, sich zur Gänze zu entfalten. Sie betrachtete das schöne, hochaufgerichtete Stück zuerst wohlgefällig, dann blickte sie herausfordernd zu ihm, beugte sich über mich und nahm den Lustspender in ihren Mund, spielte mit ihrer Zunge an der Eichel, entlang der Rille, den ganzen Schaft entlang, immer wieder rauf und runter. Ich revanchierte mich vorerst insoweit, als ich mich um ihre sehr sensitiven Nippel annahm; sie waren soetwas von hart und hochaufgerichtet, ich fächelte zuerst darüber, dann nahm ich sie zwischen zwei Finger, zwirbelte sie, spürte ihre aufkeimende Geilheit. Als beide Nippel schon sehr heiß und an der Belastbarkeitsgrenze waren, nützte ich dann ihre vorübergebaugte Position und drang wieder in ihre Spalte ein; spielte mit mit meinen Fingern in ihr, erforschte jeden Winkel, drehte und wendete meine Finger in ihr, dehnte sie auch für mehrere Finger, bis ich vier davon in ihr hatte.

Zwischenteitig geilte unser Treiben „Ihn“ so auf, daß er seinen Schwanz aus der Hose geholt hatte und stetig wichste; dies zeitigte auf Dauer auch seine Wirkung und mit einem Ächzen entlud er sich auf sein Hemd. Im Gegensatz dazu waren wir mit unseren Ressourcen schon sorgsamer umgegangen, denn beide hatten recht rasch die Erregungskurve des anderen erkannt und immer knapp vor dem Höhepunkt innegehalten, was der geilheit ja keinen Abbruch tat, im Gegenteil, sie stufenweise zu höheren Sphären kommen ließ.

Doch jetzt wollte ich es einfach wissen! Dazu muß ich erklärend vorausschicken, daß es eine meiner Manien ist, bei jeder Frau zu ergründen, ob frau die Fähigkeit hat, abspritzen zu können, also weibliche Ejakulation, wie es in der Literatur so schön heißt. Also vertiefte ich meine Bemühungen, merkte schnell ihren G-Punkt, spielte mit diesem, stimulierte ihn mit der mir zueigenen Technik; ich wollte, daß wir, wenn sie es kann, synchron kämen. Doch das gelang mir dann doch nicht ganz, denn knapp vor meinem Höhepunkt entlud sie sich mit einer einzigen Kontraktion ihres Lustkanals in einer Heftiggkeit, sie ich so noch kaum erlebt hatte, eine gewaltige Eruption durchzüngelte ihren Körper, sie spritzte, als ob sie gepißt hätte, der Ausstoß ergoß sich über ihre Beine, ihre Strümpfe, hinab bis in ihre Highheels. Ich konnte sie nur mit knapper Not an einem lauten Stöhnen hindern, indem ich ihren Mund über meinen Schwanz formatfüllend drückte, das Hochgefühl über ihre Ejakulation ließ mir Sekunden später mein Sperma aus den Eiern hochsteigen und aus meinem Schwanz schleudern; der erste Schwall ließ sie leicht verschlucken, die folgenden Ergüsse, welche ja leichter ausfielen, vermochte sie schon aufzunehmen. Ich bedeutete ihr, den heißen Saft nicht zu schlucken, sie richtete sich fragend schauend auf und ich verlangte, das sie das nicht Geschluckte langsam aus ihrem Mund auf ihre Brüste ausfließen lasse; „Er“ solle sehen, wieviel „Sie“ von meinem Saft aufgenommen hatte. Sodann verteilte sie das auf ihren Brüsten hinablaufende Rinnsal der Geilheit gleichmäßig auf ihren Titten, zog wieder ihre Bluse über und wir konnten grade das Finale des Films und den Nachspann uneingeschränkt verfolgen.

Wir verließen zu dritt das kino, ich verabschiedete mich von „Ihr“ mit einem zarten Kuß und sie raunte mir ins Ohr: „das war ein guter Anfang, wir werden das weiter verfolgen, ich schick dir morgen eine Mail!“

Ein vielversprechender Beginn für eine interessante Beziehung?

27.10.06 18:50

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