cop-2

Just surfin around again auf den "einschlägigen Chatseiten" des www und denke immer wieder an das Treffen mit cop, als mich plötzlich „Sie“ von den beiden anchattet: Nach kurzer Nachlese ob des letzten Treffens kamen wir zu dem Schluß, daß „Er“ hinsichtlich seiner Cuckold-Neigung eine Steigerung zu erfahren hatte. Dies war doch ganz in meinem Sinne, hatte ich doch schon so meine Vorstellungen, die ich aber auch ihr nicht gleich darlegte, sondern lediglich die Ausgangssituation skizzierte, indem wir uns in einem mir in Bezug der örtlichen Gegebenheiten gut bekannten Cafe treffen werden und „Er“ einfach einen Tisch weiter zu sitzen habe.

Und genauso stellte sich mir die Situation dar, als ich mit zehnminütiger Verspätung das Cafe betrat: „Sie“ saß wie beim letzten Mal wieder auf einem Barhocker an einem einzelnen Stehtisch, ihr Outfit war aber diesmal extrem dezent angelegt mit einer weißen, hochgeschlossenen blickdichten Bluse, Schottenrock und dazupassenden Schuhen. Sie nippte an ihrem Espresso, während „Er“ am Nebentisch ebenfalls auf einem Barhocker sitzend die verlangte devote und völlig unbeteiligte Haltung einnahm und lediglich fallweise verstohlen zu uns rüberblickte.

Nach einer sehr vertrauten Begrüßung, die schon einem Liebespaar gleichkam, bestellte auch ich einen Espresso und unterhielt mich ein wenig mit ihr über belanglose Dinge, ihre Augen blitzten verliebt, funkelten mich an, „Sie“ lehnte sich dabei sehr vertraut an meine Schulter. Doch dann senkte ich meine Stimme und skizzierte ihr meine im Kopf schon sehr konkrete Formen angenommene Vorstellung mit dem schlichten Satz: „Er wird heute von dir erfahren, wie mein Sperma schmeckt!“ Auf dieses Statement reagierte sie zum einen etwas verwirrt, weil „Sie“ einfach meine Vorstellung noch nicht nachvollziehen konnte, zum anderen stieg in ihr eine Welle der Erregung hoch, welche sich durch Lecken ihrer trocken gewordenen Lippen, schwer gehenden Atem und ein heftiges Blitzen ihrer Augen zeigte. Indes beobachtete „Er“ unsere Unterhaltung am Nebentisch, nichts von all dem akustisch mitbekommend, doch durch die gesehenen Vertraulichkeiten ebenfalls erregt und seine rechte Hand bereits in der Hose habend.

Ich hielt mich nicht mit weiteren Erklärungen auf, nahm ihren Arm, zog „Sie“ vom Hocker und begab mich ans andere Ende des Lokals, durchschritt mit ihr die Verbindungstüre zu den Toiletten, öffnete die Türe zu den Herrentoiletten, zog „Sie“ einfach mit hinein, öffnete eine der Zellentüren und verschwand mit ihr darin. Beim Überschreiten der Türe zur Herrenabteilung spürte ich leisen Widerstand, doch mein starker Arm und wohl auch die Aussicht auf ein neuartiges und unbekanntes Erlebnis waren offensichtlich als Argument stark genug, mein Vorhaben ungefragt zu realisieren; vergünstigend kam wohl dazu, daß zu diesem Zeitpunkt die Herrenabteilung auch menschenleer war.

In der Zelle deutete ich ihr, sich auf die Brille zu setzen, was „Sie“ auch bereitwillig tat, und es wurde Zeit, daß ich „Sie“ gleich mal duftmäßig „branden“ würde: der weite Schottenrock ermöglichte es mir bequem, ihre bereits durch dieses bis dahin abgelaufenes Geschehnis weit fortgeschritte Erregung zu inspizieren und schon hatte ich meine Finger unter ihren Rock und unter den Sliprand an ihrer rasierten Spalte geführt und spürte auch sogleich ihre üppige Nässe. Ich badete meine Finger in ihrem Lustsaft und besah wohlwollend meine nassen glänzenden Finger, um dann diese ihre Nässe auf ihren Wangen und um ihren Mund zu verteilen; der Duft ihrer Erregung war heute sehr intensiv, wohl hormonell bedingt!

Auch mit dieser Geste konnte „Sie“ noch nicht allzu viel anfangen, doch just in dem Moment, als „Sie“ nicht nur mit ihren Blicken, sondern auch verbal nachfragen wollte, öffnete sich die Türe zur Herrenabteilung und ein Mann betrat das Pissoir und verrichtete sein Geschäft. Dies war genau der richtige Zeitpunkt, mit dieser Aktion weiter zu verfahren: ich öffnete meinen Hosenschlitz, faßte mit der einen Hand nach meinem doch schon sehr angeschwollenen und hoch aufgerichteten Lustspender und mit der anderen ihr Haar in ihrem Nacken. Ihre Augen blitzten wieder, nun schon sehr erregt, „Sie“ öffnete sofort bereitwillig ihren Mund und mit ihrer Zunge umspielte sie die schön rot glänzende Eichel. Sie dachte wohl jetzt an eine nette, raffinierte orale Verwöhnung, doch mein Drehbuch hatte einen anderen Verlauf geschrieben: ich versenkte mit einem Ruck den Luststab in ihrem Mund und fickte sie sehr zielorientiert, hart und unbarmherzig in die Mundhöhle; ein zu tiefes Eindringen konnte „Sie“ nicht mehr verhindern.

Als der Pisser sein Geschäft erledigt hatte und die Herrenabteilung verlassen hatte, wies ich „Sie“ an, meinen Saft ja nicht zu schlucken. Ich spürte schon, wie nicht nur meine Erregung, sondern auch meine Säfte hochstiegen und kurz darauf entlud ich mich explosionsartig in ihrem Mund; die Heftigkeit und Menge war derart, daß ihr ein paar Tropfen aus ihrem Mund flossen und auf die makellos weiße Bluse tropften.

„Sie“ begann nun meine eingangs beschriebenen Worte schön langsam zu begreifen; wir ordneten wieder unsere Kleidung, verließen ungesehen sowohl die Zelle als auch die Herrenabteilung, durchschritten das Lokal nunmehr in umgekehrter Richtung bis hin zu unserem Ausgangspunkt unseres Rendezvous.

„Er“ hatte uns bereits von weitem durch das Lokal schreitend gesehen und hatte noch immer seine Hand in der Hose; auf Höhe unseres Tisches nahm ich unmißverständlich ihren Arm und ging weiter zu seinem Tisch. Mit den Worten “Und jetzt zeig ihm, was ein Cuckold ist und küß ihn!“ ließ ich „Sie“ vor ihm stehen und wandte mich wieder meinem Tisch zu. Sie näherte sich ihm zaghaft, verharrte vor dem Kuß vor seinem Mund, sodaß „Er“ ihre ihm wohlbekannte Erregungsduftmarke in ihrem Gesicht wahrnehmen konnte, was zur Folge hatte, daß „Er“ sogleich noch heftiger in seiner Hose herumnestelte, also wichste. Dann berührte „Sie“ seine Lippen, er öffnete die seinen und „Sie“ ließ mein Sperma in seinen Mund gleiten; „Er“ realisierte sofort, was und wessen Saft dies gewesen sei. Wenige Sekunden später entlud er sich in seiner Hose und produzierte so einen schönen dunklen Fleck um den Zippverschluß, was zur Folge hatte, daß er vor dem Verlassen des Lokals noch sein Sakko auszog, um es über den Arm geschlagen vor seine Leibesmitte zu halten.

Ich verabschiedete mich von ihr dergestalt, daß ich mit meinem Zeigefinger eine Linie, ausgehend von ihrem Haaransatz über die Stirne, ihre Nase, Oberlippe, Unterlippe bis hin zum Kinn zeichnete und ihm zunickte.

To be continued

 

1.12.06 01:29

bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


 Smileys einfügen