Cuckold - Die Definition für die ganz Gründlichen

Als Cuckold wird vor allem in der BDSM-Szene ein Mann bezeichnet, der in einer festen Partnerschaft oder Liebesbeziehung durch den intimen Kontakt seiner Partnerin mit anderen Männern (sogenanntes Fremdgehen) sexuellen Lustgewinn erlangt. Diese sexuelle Spielart findet sich sowohl bei unverheirateten als auch bei verheirateten Paaren. Dabei kann der Cuckold dominantes, voyeuristisches, masochistisches und/oder devotes Verhalten bevorzugen.
 

Im englischen Sprachgebrauch ist Cuckold gleichzeitig die Entsprechung des veralteten deutschen Begriffs Hahnrei, also ein Mann, der durch das Fremdgehen seiner Partnerin gedemütigt wird. Mit der Einführung des englischen Lehnworts in die deutsche Sprache findet hier eine Differenzierung zwischen dem klassischen heimlichen Fremdgehen und innerhalb der Beziehung offen ausgelebten sexuellen Vorlieben statt.

 
Das englische Wort „Cuckold“ setzt sich aus zwei Bestandteilen zusammen: Das Cuck leitet sich vom englischen Cuckoo oder vom französischen Coucou ab (beides: Kuckuck), das pejorative Suffix von -ald.
 

Entsprechend dem Verhalten des Kuckucksweibchens, das seine Eier dem Teichrohrsänger zur Brut und Aufzucht unterschiebt, wird bereits im Mittelalter dieses Verhalten auf den Menschen übertragen, wenn eine verheiratete Frau das aus Untreue entstandene Kind ihrem Ehemann als dessen eigenes Kind unterschiebt (Kuckuckskind). Im Mittelenglischen taucht für den vorgeführten Ehemann 1250 der Begriff „cokewold“ auf. Als „wittol“, einer Ableitung des mittelenglischen Begriffs „willing“ (willentlich), wird der Mann bezeichnet, der wissentlich einen Geliebten seiner Frau duldet oder wünscht. Der Begriff taucht 1589 in Verbform als „cuckolding“ auf und beschreibt verschiedene Formen nichtmonogamer Beziehungen.

 
Innerhalb der Szene wird zwischen dem Wifesharing und dem Cuckolding unterschieden. Beim Wifesharing (engl. für Teilen der Frau) hat der Mann unter Umständen auch geschlechtliche Beziehungen zu anderen Frauen und kommt damit dem Swinger nahe. Dabei kann der Mann dominant handeln und seine Frau aktiv einzelnen Männern oder Gruppen zum Geschlechtsverkehr anbieten oder eher devot handeln, indem er seiner Frau einen Liebhaber gestattet und sich aktiv oder passiv am Liebesakt beteiligt (Flotter Dreier). Voyeuristische Elemente können hierbei von wesentlicher Bedeutung sein.
 
Der Cuckold, oft Cucki oder Cuck genannt, ist in der Regel devot veranlagt, das Cuckolding selbst ist häufiger Bestandteil der female led relationship und/oder eine Spielart innerhalb des Femdom und wird deshalb auch zu den Spielarten des BDSM gerechnet. Der Cuckold genießt es von seiner Frau dominiert zu werden und zwar nicht nur zwangsläufig in sexuellen, sondern auch in alltäglichen Dingen. Es kann ihn erregen, wenn seine Frau/Partnerin einen oder mehrere feste Liebhaber hat, insbesondere wenn sie zu diesen eine engere Bindung aufbaut. Er betrachtet sich häufig selbst nicht als vollwertigen Mann und sieht sich nicht in der Lage seine Frau/Partnerin in vollem Umfang zu befriedigen. Demütigung in diesem Bereich kann eine erotisierende Wirkung auf den Cuckold haben, selbst wenn er körperlich durchaus in der Lage ist, seine Frau/Partnerin zum Orgasmus zu bringen. Es erfüllt ihn mit Stolz, wenn seine Frau von „echten Männern“ begehrt wird. Die Beziehung seiner Frau/Partnerin zu ihren Liebhabern wird von ihm unterstützt und befördert, oft auch indem er seiner Frau/Partnerin bei der Vorbereitung auf sexuelle Aktivitäten (z. B. Schminken, Baden) hilft.
 
Oft dehnt sich die bewusst gewollte Unterordnung auch auf den Liebhaber aus, indem der Cuckold auch ihm gegenüber eine devote Rolle einnimmt und sich von ihm dominieren und erniedrigen lässt. Das kann so weit gehen, dass der Cuckold die Rolle eines Dieners einnimmt, der beispielsweise seiner Partnerin und ihrem Liebhaber das Frühstück ans Bett bringt oder Kleidung und Schuhe des Liebhabers zu reinigen hat, während dieser sich mit seiner Frau amüsiert. Sexuelle Dienste, beispielsweise vorbereitenden Cunnilingus oder das Reinigen der Intimzonen des Paares nach vollzogenem Geschlechtsverkehr werden in der erotischen, vor allem der BDSM-Literatur beschrieben. Im Bereich Femdom gehört die Keuschhaltung des Cuckolds zu den häufig in der Literatur auftauchenden Fantasien, trotz gründlicher Recherche konnten aber keine Quellen gefunden werden, die eine solche Verbindung in der Realität außerhalb von relevanten Keuschheits- und Cuckoldforen beschreiben.
 
Bei allen, auch extremen Ausformungen liegt der Beziehung zwischen dem Cuckold und seiner Partnerin eine intensive gegenseitige Zuneigung zugrunde. Obwohl diePartnerin sexuelle und auch andere emotionale Befriedigung bei ihrem Liebhaber findet, ist die Bindung zum Partner wesentlich stärker als zum Liebhaber. Viele dominant veranlagte Frauen genießen das bewusste Machtgefälle (engl. power exchange) innerhalb der Partnerschaft und genießen es, ihre Macht über den Partner, insbesondere vor ihrem Liebhaber aber auch manchmal in der Öffentlichkeit zu demonstrieren. Für einen devot-masochistisch veranlagten Cuckold kann es im Gegenzug eine besondere Auszeichnung darstellen, von seiner Frau/Partnerin Demütigung und damit Aufmerksamkeit und Wertschätzung als unterwürfiger Teil der Beziehung zu erfahren. Es finden keinerlei Heimlichkeiten zwischen den Partnern statt. Daher werden Cuckold-Beziehungen häufig als sehr intensiv und beständig beschrieben. Hierbei sind durchaus Ähnlichkeiten zu den Grundsätzen der Polyamorie zu finden.

1 Kommentar 6.4.09 18:08, kommentieren

back again!

Geneigtes Publikum!

Nach längerer Absenz, bedingt durch andere Prioritäten, Verlust einiger Geschichten, beruflicher Veränderung und anderer Faktoren, ist heute der erste Tag meiner Wiederkehr in diesem Medium.

Die RSS-"gefütterten" werden es sogleich vermerkt haben, es tut sich hier wieder was!

stay tuned!

1 Kommentar 15.3.09 22:49, kommentieren

cop-2

Just surfin around again auf den "einschlägigen Chatseiten" des www und denke immer wieder an das Treffen mit cop, als mich plötzlich „Sie“ von den beiden anchattet: Nach kurzer Nachlese ob des letzten Treffens kamen wir zu dem Schluß, daß „Er“ hinsichtlich seiner Cuckold-Neigung eine Steigerung zu erfahren hatte. Dies war doch ganz in meinem Sinne, hatte ich doch schon so meine Vorstellungen, die ich aber auch ihr nicht gleich darlegte, sondern lediglich die Ausgangssituation skizzierte, indem wir uns in einem mir in Bezug der örtlichen Gegebenheiten gut bekannten Cafe treffen werden und „Er“ einfach einen Tisch weiter zu sitzen habe.

Und genauso stellte sich mir die Situation dar, als ich mit zehnminütiger Verspätung das Cafe betrat: „Sie“ saß wie beim letzten Mal wieder auf einem Barhocker an einem einzelnen Stehtisch, ihr Outfit war aber diesmal extrem dezent angelegt mit einer weißen, hochgeschlossenen blickdichten Bluse, Schottenrock und dazupassenden Schuhen. Sie nippte an ihrem Espresso, während „Er“ am Nebentisch ebenfalls auf einem Barhocker sitzend die verlangte devote und völlig unbeteiligte Haltung einnahm und lediglich fallweise verstohlen zu uns rüberblickte.

Nach einer sehr vertrauten Begrüßung, die schon einem Liebespaar gleichkam, bestellte auch ich einen Espresso und unterhielt mich ein wenig mit ihr über belanglose Dinge, ihre Augen blitzten verliebt, funkelten mich an, „Sie“ lehnte sich dabei sehr vertraut an meine Schulter. Doch dann senkte ich meine Stimme und skizzierte ihr meine im Kopf schon sehr konkrete Formen angenommene Vorstellung mit dem schlichten Satz: „Er wird heute von dir erfahren, wie mein Sperma schmeckt!“ Auf dieses Statement reagierte sie zum einen etwas verwirrt, weil „Sie“ einfach meine Vorstellung noch nicht nachvollziehen konnte, zum anderen stieg in ihr eine Welle der Erregung hoch, welche sich durch Lecken ihrer trocken gewordenen Lippen, schwer gehenden Atem und ein heftiges Blitzen ihrer Augen zeigte. Indes beobachtete „Er“ unsere Unterhaltung am Nebentisch, nichts von all dem akustisch mitbekommend, doch durch die gesehenen Vertraulichkeiten ebenfalls erregt und seine rechte Hand bereits in der Hose habend.

Ich hielt mich nicht mit weiteren Erklärungen auf, nahm ihren Arm, zog „Sie“ vom Hocker und begab mich ans andere Ende des Lokals, durchschritt mit ihr die Verbindungstüre zu den Toiletten, öffnete die Türe zu den Herrentoiletten, zog „Sie“ einfach mit hinein, öffnete eine der Zellentüren und verschwand mit ihr darin. Beim Überschreiten der Türe zur Herrenabteilung spürte ich leisen Widerstand, doch mein starker Arm und wohl auch die Aussicht auf ein neuartiges und unbekanntes Erlebnis waren offensichtlich als Argument stark genug, mein Vorhaben ungefragt zu realisieren; vergünstigend kam wohl dazu, daß zu diesem Zeitpunkt die Herrenabteilung auch menschenleer war.

In der Zelle deutete ich ihr, sich auf die Brille zu setzen, was „Sie“ auch bereitwillig tat, und es wurde Zeit, daß ich „Sie“ gleich mal duftmäßig „branden“ würde: der weite Schottenrock ermöglichte es mir bequem, ihre bereits durch dieses bis dahin abgelaufenes Geschehnis weit fortgeschritte Erregung zu inspizieren und schon hatte ich meine Finger unter ihren Rock und unter den Sliprand an ihrer rasierten Spalte geführt und spürte auch sogleich ihre üppige Nässe. Ich badete meine Finger in ihrem Lustsaft und besah wohlwollend meine nassen glänzenden Finger, um dann diese ihre Nässe auf ihren Wangen und um ihren Mund zu verteilen; der Duft ihrer Erregung war heute sehr intensiv, wohl hormonell bedingt!

Auch mit dieser Geste konnte „Sie“ noch nicht allzu viel anfangen, doch just in dem Moment, als „Sie“ nicht nur mit ihren Blicken, sondern auch verbal nachfragen wollte, öffnete sich die Türe zur Herrenabteilung und ein Mann betrat das Pissoir und verrichtete sein Geschäft. Dies war genau der richtige Zeitpunkt, mit dieser Aktion weiter zu verfahren: ich öffnete meinen Hosenschlitz, faßte mit der einen Hand nach meinem doch schon sehr angeschwollenen und hoch aufgerichteten Lustspender und mit der anderen ihr Haar in ihrem Nacken. Ihre Augen blitzten wieder, nun schon sehr erregt, „Sie“ öffnete sofort bereitwillig ihren Mund und mit ihrer Zunge umspielte sie die schön rot glänzende Eichel. Sie dachte wohl jetzt an eine nette, raffinierte orale Verwöhnung, doch mein Drehbuch hatte einen anderen Verlauf geschrieben: ich versenkte mit einem Ruck den Luststab in ihrem Mund und fickte sie sehr zielorientiert, hart und unbarmherzig in die Mundhöhle; ein zu tiefes Eindringen konnte „Sie“ nicht mehr verhindern.

Als der Pisser sein Geschäft erledigt hatte und die Herrenabteilung verlassen hatte, wies ich „Sie“ an, meinen Saft ja nicht zu schlucken. Ich spürte schon, wie nicht nur meine Erregung, sondern auch meine Säfte hochstiegen und kurz darauf entlud ich mich explosionsartig in ihrem Mund; die Heftigkeit und Menge war derart, daß ihr ein paar Tropfen aus ihrem Mund flossen und auf die makellos weiße Bluse tropften.

„Sie“ begann nun meine eingangs beschriebenen Worte schön langsam zu begreifen; wir ordneten wieder unsere Kleidung, verließen ungesehen sowohl die Zelle als auch die Herrenabteilung, durchschritten das Lokal nunmehr in umgekehrter Richtung bis hin zu unserem Ausgangspunkt unseres Rendezvous.

„Er“ hatte uns bereits von weitem durch das Lokal schreitend gesehen und hatte noch immer seine Hand in der Hose; auf Höhe unseres Tisches nahm ich unmißverständlich ihren Arm und ging weiter zu seinem Tisch. Mit den Worten “Und jetzt zeig ihm, was ein Cuckold ist und küß ihn!“ ließ ich „Sie“ vor ihm stehen und wandte mich wieder meinem Tisch zu. Sie näherte sich ihm zaghaft, verharrte vor dem Kuß vor seinem Mund, sodaß „Er“ ihre ihm wohlbekannte Erregungsduftmarke in ihrem Gesicht wahrnehmen konnte, was zur Folge hatte, daß „Er“ sogleich noch heftiger in seiner Hose herumnestelte, also wichste. Dann berührte „Sie“ seine Lippen, er öffnete die seinen und „Sie“ ließ mein Sperma in seinen Mund gleiten; „Er“ realisierte sofort, was und wessen Saft dies gewesen sei. Wenige Sekunden später entlud er sich in seiner Hose und produzierte so einen schönen dunklen Fleck um den Zippverschluß, was zur Folge hatte, daß er vor dem Verlassen des Lokals noch sein Sakko auszog, um es über den Arm geschlagen vor seine Leibesmitte zu halten.

Ich verabschiedete mich von ihr dergestalt, daß ich mit meinem Zeigefinger eine Linie, ausgehend von ihrem Haaransatz über die Stirne, ihre Nase, Oberlippe, Unterlippe bis hin zum Kinn zeichnete und ihm zunickte.

To be continued

 

1 Kommentar 1.12.06 01:29, kommentieren

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Just surfin around again auf den "einschlägigen Chatseiten" des www, heute der letzte warme Tag vor dem Kaltwettereinbruch, ein Tag vor Halloween, also eigentlich ideal für eine Aktion im Freien!

Mir schwebt schon seit einigen Tagen eine Vorführung einer Devoten vor, aber mit einer Menge von Männern. Doch niemand Geeigneter online; nach einigem Surfen lehne ich mich zurück, stelle mir das alles bildlich vor, sehr lebhaftig, da klingelts auf einmal auf einer Plattform, mn ist online und spricht mich an: „Ich bin heute so kribbelig, würd gerne was erleben!“ Nun, der Frau kann geholfen werden! Ich versprach ihr ein Erlebnis, das sie nicht so schnell vergessen werde, keine Details, wozu auch, sie wird ja live dabei sein!

In einem Parallelchat schaltete ich sofort ein entsprechendes Inserat, die Reaktion der Herren war überbordend, nach zwei Stunden beinharter Selektion blieben dann vierzehn Mann übrig, allesamt mit Niveau, ohne Rechtschreibfehler, auch durchaus sympathische Erscheinungen. Alle wurden instruiert, kein Wort zu sprechen, nur auf meine Anweisungen zu agieren, die vorzuführende Sub werde sich schon rührend um sie kümmern. Ich war schon sehr gespannt, wieviele denn dann auch wirklich kommen würden. Aber sollte auch nur die Hälfte kommen, sollte es nett werden!

Um Acht holte ich dann mn am vereinbarten Treffpunkt ab, sie stieg zu mir ins Auto und ich reichte ihr wortlos die Augenbinde, welche sie sich ebenso wortlos aufsetzte. Ich überprüfte den Sitz und die Dichtheit sehr genau, denn ein Verrutschen sollte es ja nicht geben. Sie ahnte ganz genau, daß heute eine Steigerung ihrer Vorstellungen stattfinden werde, doch sie wollte sich noch nicht ihrem Schicksal ergeben, also fragte sie sehr vorsichtig an, was sie denn heute erwarten würde. Meine Antwort fiel erwartet aus: ich befahl ihr, sich umzudrehen, dann zog ich ihr Latexkleid in die Höhe und schon klatschte es zwei Mal auf den entblößten Arsch, wobei sie diese beiden Züchtigungen sehr genoß. Sie reckte ihren Arsch der Hand entgegen, daß sogleich zwei weitere Schläge auf sie einwirkten, sodaß ihr gesamtes Sitzfleisch nun schön durchwärmt war. Doch nicht nur das Sitzfleisch war es, nein, ich spürte auch, wie ihre Spalte ebenso erhitzt war: also genau der richtige Moment, um ihr die japanischen Liebeskugeln zu implantieren! Bevor die Straße holprig wurde, blieb ich kurz stehen, befahl ihr, auszusteigen, prüfte, ob denn ihre Spalte wirklich die entsprechende Feuchte hätte und da es paßte, setzte ich die erste Kugel an, glitt über die feuchten Schamlippen und flugs war sie ihn ihr verschwunden. Sie kannte offensichtlich dieses Spielzeug nicht, quittierte das überraschende Eindringen mit einem leichten Seufzer und mit Verwunderung, doch ehe sie die Situation erfaßte, drückte ich ihr auch schon die zweite in die Spalte, mit dem Mittelfinger nachdrückend, bis zum Anschlag, denn so ist die optimale Wirkung gewährleistet. Gleichzeitig hörte sie von mir in unmißverständlich dominanten Ton: „Solange du die Dinger in dir trägst, gehörst du mir, voll und ganz, und du wirst schön folgsam meine Anweisungen ausführen!“ Genau das war der Moment, wo jetzt ihre Erregung so schön stieg, der Atem schwerer ging, der Puls pochte.

Dann wies ich sie an, wieder einzusteigen, denn jetzt sollten andere Aktivitäten folgen! Die Holperstrecke mit den Kugeln drinnen machten ihr bereits rote Bäckchen, als wir nun am vereinbarten Parkplatz einlangten und anhielten, genügte ein Kontrollgriff auf ihre Möse, um festzustellen, daß sie bereits klitschnaß war. Im Hintergrund konnte ich die gedateten Männer bereits schemenhaft erkennen, es waren geschätzt zwölf, also waren nahezu alle gekommen! Ich hieß ihr auszusteigen, zog ihr nun auch die Träger vom Kleid hinunter, damit ihre Brüste mit den schön steil aufgerichteten Nippel freigelegt waren und die Herren noch ein wenig aufgegeilt werden würden und dann drückte ich sie zu Boden, um in hockender Position zu verharren. Sodann deutete ich den ersten beiden Burschen, sich doch zu nähern, sie packten auch sofort ihr Gemächt aus und bei dem einen verdiente das gute Stück absolut diese Bezeichnung, denn dieses war ein absolut beeindruckendes Apparat, hochaufgerichtet, sicherlich über zwanzig Zentimeter lang, dick und beschnitten. Mit diesem Burschen hatte ich am Chat ein ausführlicheres Gespräch, in welchem er meinte, sich auch mehrmals hintereinander entladen zu können. Ich führte mn`s linke Hand (das ist ihre geschicktere) an diesen mächtigen Schwanz, die Rechte bekam den Anderen zu fassen, und sodann lautete das Kommando: „Und jetzt zeig mal, wie gut du wichsen kannst!“ Als sie etwas zögerlich war, nicht gleich ansprang, erhielt sie sofort meine flache Hand zu spüren, welche auf ihren noch immer so schön heißen und geröteten Arsch herniederklatschte. Bei der Berührung des Riesens zuckte sie ein wenig zusammen, war wohl durch die Dimension ein wenig irritiert, wohl aber auch extrem aufgegeilt, vergaß allerdings auf den Zweiten, was ich mit einer weiteren „Motivation“ meiner flachen Hand quittierte, nunmehr bediente sie den Anderen ebenso bedächtig. 

Die Beiden verdrehten schon nach wenigen Minuten vor Lust die Augen, also mußte ihnen zielstrebig Erleichterung verschafft werden: mein nächstes Kommando lautete „Und jetzt nimmst du den kleineren Schwanz in dein Fickmaul!“ Sie hätte sich mit Sicherheit lieber dem Größeren gewidmet, doch sie sollte mal an die Aktion gewöhnt werden; denn wiederum zögerte sie und nun klatschte das mittlerweile zur Hand genommene schwarze Paddle aus Glattleder auf ihren blanken Arsch hernieder, was zur Folge hatte, daß sie den kleineren eilfertig verschlang. Dieser war durch das Geschehen sowieso schon so erregt, daß er sich nach ein paar Sekunden mit einem tiefen Seufzer entlud. In diesem Moment konnte sie das nächste Kommando vernehmen: „Du saugst ihn aus, und das bis zum Schluß, und Schlucken!“ Und brav tat sie dies, wohl wissend, daß das Paddle in gefährlich naher Reichweite zu ihrem Arsch befindlich war. Der soeben Bediente bedankte sich mit einem Kopfnicken und entfernte sich, ich bedeutete dem nächsten, anzutreten, was er sofort gerne tat, uns schon hatte sie das gute Stück in der Hand, währenddessen ich ihren Kopf dem Riesenschwanz entgegendrückte. Sie ahnte, was auf sie zukommen würde, wollte sich vorsichtig nähern, doch durch meine Hand an den Haaren gepackt gab es für sie keinen Ausweg und schon hatte sie den Riesen in ihrem Maul. Er füllte sie gänzlich aus und schon nach dem Verschwinden seiner Eichel in ihrem Mund wars schon fast zuviel für sie: sie würgte rechtschaffen daran, hatte kaum mehr Raum für das Spiel ihrer Zunge, doch meine Hand in ihrem Nacken gab den Rhythmus vor, auf und nieder, immer wieder. Wohl durch die Fülle oder aber auch durch die Erregung verlegte sich nun ihre Nase, um ihr etwas Luft zum Atmen zu gewähren, unterbrach ich meine vorgebenden rhythmischen Bewegungen, zog ich ihren Kopf etwas zurück und befreite sie von dem fleischlichen Pfahl, doch dieser war bereits so in Erregung, daß er einfach der zurückweichenden Bewegung nachsetzte, ihr wieder den Riesenschwanz in den Mund rammte und mit einem kehligen Gutturallaut seine heiße Spermaladung hineinpumpte. Dies geschah für alle Beteiligten derart überraschend, daß sie sich ob der Menge heftig verschluckte und ihr der Saft aus den Mundwinkel auf die entblößten Brüste rann, sie aber aus Geilheit von diesem Schwanz nicht abließ und ihn mit zielstrebigen Bewegungen ihrer Finger bis zum letzten Tropfen ausmolk. Parallel hiezu ward der andere mit der Hand Verwöhnte von dieser Szene derart angetörnt worden, daß er seine Erregung und sein Sperma nicht mehr zurückhalten konnte und sich nahezu gleichzeitig in ihrem Gesicht entlud; ich entschloß mich, sie nicht mit einer Küchenrolle, die ich wohlweislich mitgenommen hatte, abzutrocknen: sollte sie doch den erfolg ihrer Bemühungen auf ihr tragen!

Ich deutete in der weiteren Folge dem Hengstschwanzträger, sich weiterhin im Hintergrund bereitzuhalten, denn mit ihm hatte ich noch Weiteres vor und die nächsten beiden Spritzwilligen traten heran: das waren die beiden Freunde, wie sie mir am Chat erzählten, sie genossen die manuelle Verwöhnung sehr und sahen sich immer wieder geil genießend an. Mn wartete wieder auf das Blaskommando, welches auch nach einiger Zeit von mir kam und der eine umspielte mit seiner Eichel mn`s Lippen; sie schon sehr gierig nach dem nächsten Schwanz züngelte wie eine Schlange mit ihrer Zunge dem Schwanz entgegen und nahm ihn genußvoll auf, als sich plötzlich der zweite Freund mit einem Seitenblick zu seinem Nachbarn ebenfalls mit seinem Schwanz der lustspendenden Öffnung näherte! Ich verstand sofort deren Überlegung, dies sollte ein oraler Sandwich werden. Ich zog sie wieder an den Haaren von dem in Arbeit befindlichen Schwanz zurück, befahl ihr, ihre Mundfotze ordentlich zu öffnen, die beiden hielten ihre Schwänze dicht beieinander und mit einem Ruck nach vor knallte ich ihr die beiden Schwänze ins Maul. Blind wie sie ja noch immer war, konnte sie das Szenario nicht abchecken und schüttelte sie ab, doch meine linke unerbittliche Hand drückte sie unverzüglich wieder den Lustspendern entgegen, während meine Rechte das Paddle auf ihren Arsch herniedersausen ließ, um Gehorsam wiederherzustellen! 1, 2, 3, Schläge waren notwendig, und die alte Ordnung ward wieder hergestellt; die beiden waren von der Realisierung ihres Vorhabens so überrascht, daß sie nahezu postwendend in ihrem Mund kamen und ich ihr den mund zuklappte und ihr wiederum befahl, das Ejakulat zu schlucken. Und wieder tat sie dies ganz brav und artig und daraufhin hatte sie sich auch meine anerkennenden Tätschelungen verdient.

Die nächsten beiden näherten sich, unterschiedlich hätten sie nicht sein können: der Eine lang und dürr, der Andere klein und stämmig, und genauso waren auch ihre Schwengel ausgeprägt, ich merkte, daß der dünne sehr zappelig ist und unter dem Druck der wichsenden Finger sehr litt, also zählte ich 1, 2, 3, und bei drei entlud er sich prompt in ihrer Hand; der milchige Saft quoll aus ihrer Hand die Elle entlang bis zum Ellenbogen, um dann zu Boden zu tropfen. Der Dicke hingegen hatte mit seinem kleinen, dicken und kurzen Schwänzlein offensichtlich Erektionsprobleme, also wiederum eine echte Herausforderung für mn! Sie mühte sich redlich mit der einen Hand, dann auch noch mit der anderen, doch der Erfolg wollte sich einfach nicht einstellen! Ein offensichtliches Versagen unserer Sub, welches ich ihr auch sogleich verbal mitteilte und sie ihre Bemühungen verstärkte, um weitere „Motivationen“ mit dem Paddle zu vermeiden. Alleine, es half einfach nichts, als klatschte wieder das Paddle auf ihr Hinterteil und ich befahl ihr, ihm doch auch die Eier zu kraulen, was sie auch brav tat, doch leider erfolglos. Also mußten andere Steuerungselemente her: ich stellte mich hinter sie, nahm ihre Nippel zwischen meine Finger und zwirbelte sie dergestalt, daß sie aufstöhnte, dann erklärte ich ihr, daß sie nun im selben Rhythmus und Ausmaß das Schwänzlein zu drücken hatte. Ich spürte, daß meine Kraft durch ihren ganzen Körper strömte, hin zu diesem Schwänzlein, das offensichtlich durch diese Knetungen an Festigkeit gewann. Je fester ich die harten heißen Nippel zwirbelte, desto mehr nahm das Schwänzlein erigierte Gestalt an, bis es blasfähig wurde. Sie mühte sich weiter redlich mit dem Ding ab und immer, wenn er erektionsmäßig abfiel, gab ich vermittels ihrer Nippel Gas. Ich spürte schon die wachsende Verzweiflung in ihr aufkeimen, hier einen Mißerfolg zu erleiden, ja, auch die Angst, was denn für eine Bestrafung folgen möge. Ich ließ nun von ihren Nippel ab, umfaßte ihre Brüste komplett mit meinen Händen, sodaß ihre Nippel zwischen meinen Daumen und Zeigefingern frei ersichtlich waren, sie bekam von mir „Nimm den Schwanz mitsamt den Eiern in dein Maul!“ zu hören, was sie auch sofort tat und dem Dicken sehr gefiel, quetschte ihre Titten derart heftig, daß ihr aus ihren Nippel kleine Milchtröpfchen quollen und kurz danach gab auch der Dicke, heftig schnaubend seinen Saft in ihr ab; meine Anweisung, ihn brav zu schlucken, kam nicht unerwartet und wurde von mn auch brav eingehalten.

Nach dieser Anstrengung wars wohl Zeit, mn eine kleine Verschnaufpause zu gewähren, war doch mn ganz schön außer Atem! Ich strich ihr übers Haar, lobte sie ganz besonders, war sie doch mit dieser Aktion doch ein wenig über ihre bisherigen Grenzen gegangen! Während dieser Verschnaufpause konnten sich gleich vier der noch nicht erleichterten Anwesenden nicht mehr zurückhalten und gaben dem Gipfel ihrer Erregungskurven nach: sie hatten durch das wohl noch nie Gesehene solch eine Geilheit erreicht, das sie das orale Vergnügen einfach nicht erwarten wollten oder konnten; ich winkte sie herbei, ließ sie brav weiterwichsen und deutete ihnen, sie mögen doch ihren Saft in mn´s Gesicht entladen, was jeder bereitwillig und vor allem prompt erledigte und mn jedesmal zusammenzucken ließ, wenn sich wieder ein heißer Strahl Ejakulats auf sie ergoß.

Die anderen Anwesenden waren leider zu schüchtern oder zu zurückhaltend, näher zu kommen, ergo war nun die Zeit gekommen, meine Aktion mit dem noch immer anwesenden und schon wiederhergestellten Hengstschwanz durchzuziehen: ich befahl mn, aus der Hocke aufzustehen. Sie richtete sich auf und ich prüfte mit meiner Hand, ob und wie naß sie eigentlich durch diese Aktion geworden sei; nun, was soll man sagen, der Lustschleim triefte schon von ihren Schamlippen und eine kurze Inspektion mit Mittel- und Ringfinger in ihrem Inneren ergab, daß ihr gesamter Lustkanal heiß, glatt und gleitend war. Ich drehte sie um, sodaß sie mit dem Rücken zu mir stand, knöpfte mir meine Hose auf, ließ meinen Lustspender aus seinem Gefängnis, bog ihren Oberkörper vor, setzte meine Eichel an Ihrer Pforte an und drang mit einem Ruck genußvoll in sie ein. Der Hengstschwanz hatte ganz ohne Worte die Situation voll erfaßt und packte sie mit der einen Hand bei den Haaren, mit der anderen Hand führte er seinen übermäßig großen Schwanz an ihre Lippen, setzte so wie ich kurz an und drang ebenso ruckartig in sie ein. Mn wollte sich aus dieser Situation und Position befreien, sich herauswinden, doch wir erhöhten einfach unserer Schwänze Druck in ihr, und das synchron. Darüberhinaus klatschte meine Hand wiederum auf ihren Arsch, was sie noch mehr bewegen ließ und unseren Bewegungen sehr entgegenkam; die immer heftiger werdenden Stöße unserer Lanzen stauchten sie wie eine Ziehharmonika zusammen, sie spürte unsere Erregung, unsere sexuelle Kraft, und als hätten wir es uns vorher vereinbart, stießen wir mit einem endgültigen Ruck in sie und entluden uns gleichzeitig mit einem kehligen Schrei. Dann zogen wir unsere Schwänze aus ihr, mn kippte aus Erregung und Erschöpfung zur Seite auf den Boden, während ihr aus ihren Lustgrotten unser Saft sicherte, der Hengst winkte noch, zog seine Hose hoch und entfernte sich und meinerseits erhielt mn wieder Lob.

Sie eröffnete mir danach, daß sie von einer solchen Aktion schon immer geträumt hätte, allerdings nie mit einer Realisierung gerechnet hätte; ich versprach ihr weitere Steigerungen.

To be continued

 

2 Kommentare 4.11.06 16:49, kommentieren

cop

Just surfin around again auf den "einschlägigen Chatseiten" des www, da entdeckte ich ein Profil eines Paares, das sich mit der Thematik des Cuckoldings befaßte. Da ich vor schon fast zehn Jahren mit einem befreundeten Paar eine ähnliche Konstellation für knapp elf Monate (dann übersiedelten die beiden nach USA) erlebte, war mir die Materie nicht allzu fremd.

Nachdem „Er“ grade online war, begann ich mit ihm eine Unterhaltung. Er eröffnete mir, daß er mit seiner Partnerin seit geraumer Zeit zusammenlebt und eine dom/dev-Beziehung unterhält; nunmehr steige immer mehr in ihm das Verlangen nach dem Ausleben eines Cuckold-Szenarios auf und zu diesem Zwecke hatten sie sich auch auf dieser Seite auch registriert.

Nach einigem Austausch an Stats und Vorlieben klickte sich plötzlich „Sie“ in die Chatunterhaltung ein, meinte, daß sie die ganze Unterhaltung mitgelesen habe und daß sie mich aber jetzt gleich kennenlernen möchte, um festzustellen, ob die Chemie auch persönlich stimme! Gesagt, getan, wir vereinbarten das Date in einer mir unbekannten Bar in der Innenstadt, zwei Stunden sollten ja zur Restauration reichen; erkennen werde ich die beiden schon aufgrund der mir zugemailten Fotos.

Ich betrat die mir nur unter dem nunmehr neuen Namen nicht bekannte Bar und erkannte „Sie“ sofort; blonder Pagenkopf, ein hautenges, mehr als knappes, ihre Figur sehr betonendes  „kleines Schwarzes“, lasziv auf dem Barhocker sitzend, ein Bein bis zum Boden reichend, das zweite an der Stufe des Tresens aufgestützt, damit man ja die langen, mit Halterlosen bestrumpften Beine sehen konnte, ein halbvolles Champagnerglas in der Hand. „Er“ stand zwei Schritte schräg von ihr entfernt, devote Haltung, Blick zu Boden gesenkt, ihre Anweisungen erwartend.

Auch sie erkannte mich aufgrund der Beschreibung und des Outfits sofort, schenkte mir ein anerkennendes Lächeln, trank mit einem Zug ihr Glas leer und hieß ihm, ihr ein neues zu bestellen. Das Blitzen in ihren Augen war mehr als eine Einladung, daher fiel meine Begrüßung auch dergestalt aus, daß ich sofort ihre tiefrot glänzenden Lippen küßte, zuerst ein sanfter Kontakt, doch dann – das Verlangen stieg in uns beiden gleichzeitig ins unerträgliche – wurde es ein mehr als leidenschaftlicher Kuß. Der Barkeeper hob eine Augenbraue ob dieser Begrüßung und wich nicht mehr von unserer Seite; „Sie“ erkundigte sich bei mir, wonach mir sei und ich antwortete wahrheitsgemäß „vorerst ein Glas Champagner und über das weitere sollten wir uns noch unterhalten“: „Sie“ befahl „Ihm“ die Bestellung an den Barkeeper weiterzugeben und dann möge er sich gefälligst mal auf die Toilette verziehen und mindestens zehn Minuten nicht wieder zurückkehren.

Nach dem Anstoßen mit dem frisch gebrachten Champagner meinte „Sie“, daß sie sich mit mir jede Menge vorstellen könne, insbesondere möchte sie gleich mit dem Ausleben des Szenarios beginnen: ihr schwebe ein Eßlokal mit Nischen und Tischtüchern, die weit zu Boden reichten vor, danach gefiele ihr ein Kinobesuch. Ich verstand ihr Kopfkino und ihre mit den wiederum lasziv mit ihrer Zunge benetzten Lippen gesandte Botschaft sofort und als „Er“ von der Toilette kehrte, wies ich ihn an, die Rechnung beim Barkeeper zu begleichen, das Auto zu holen und beim Lokal vorzufahren, was er auch umgehend befolgte. Ins Auto eingestiegen, machen wir es uns auf der Rückbank des wirklich bequemen Oberklassewagens bequem, ich nannte ihm die Adresse eines Lokals, das den Anforderungen meiner Erinnerung nach entsprechen sollte, die er anzufahren hatte und er setzte den Wagen in die gewünschte Richtung in Gang. Als er sich den Rückspiegel so einrichten wollte, daß er uns beobachten könne, erhielt er von „Ihr“ eine schallende Ohrfeige, gepaart mit dem Verweis, daß er sich gefälligst um den Straßenverkehr zu kümmern habe.

Nun hatte ich die nicht allzu lange währende Fahrt die Gelegenheit, ihren Körper in Augenschein zu nehmen, mit meinen Händen zu erforschen, und merkte sehr schnell, wie sehr sie dies genoß, offensichtlich bestand sie als Ganzes aus einer einzigen erogenen Zone. Gerade, als ihr Atem schwerer wurde, waren wir beim Lokaleingang angelangt, stiegen aus und „Sie“ befahl „Ihm“, den Wagen ordentlich einzuparken und ins Lokal nachzukommen.

Das Lokal war noch nicht allzu stark besucht, eine nette Nische schnell gefunden und die Tischtücher waren immer noch bis knapp fünfzig Zentimeter über die Tischkante reichend. Wir warteten mit unserer Bestellung nicht, bis „Er“ von der Parkplatzsuche zu uns stieß, sondern bestellten einfach und sie eröffnete „Ihm“, als er nun doch erschien, daß nun wir das Paar seien und er gefälligst zwei Plätze weiter weg an unserem Tisch sitzen dürfe. Wir unterhielten uns in der weiteren Folge zu zweit ausgezeichnet, sprachen über dies und das, bereits nach der Suppe über sexuelle Vorlieben, nach der Hauptspeise dann über den weiteren Verlauf des Abends, wobei wir überein kamen, daß noch ein Kinobesuch angesagt sei.

Schon während des gesamten Essens kam es zu körperlichen Vertraulichkeiten, mal legte sie den kopf auf meine Schulter, mal strich ich ihr übers Haar, und nach der Hauptspeise eröffnete ich „Ihm“, daß es nun an der Zeit fürs Dessert wäre: für „Sie“ und mich was Süßes und für ihn was anderes. Seinem Blick konnten wir entnehmen, daß er es einfach nicht verstanden hatte, also nahm ich einfach unter dem Tischtuch Besitz von ihrer Weiblichkeit: ich ließ meine Finger über die halterlosbestrumpften Schenkel gleiten, übersprang die natürliche Begrenzung des Strumpfes, spürte wieder ihre zarte Haut, drang weiter vor, spürte ihre Wärme, ja Hitze, ihre Rasiertheit, und nunmehr auch ihre Nässe; über ihre doch schon schön feuchten Schamlippen gleitend, aufsteigend bis zum Kitzler, welcher schon so schön geschwollen war. Sie wand sich schon so schön unter diesen Berührungen, „Er“ hob immer wieder seinen Blick, um gleich wieder zurechtgewiesen zu werden, wurde auch schon unruhig. Und dann nahm ich einfach Besitz von ihrer Spalte, versenkte einen Finger in ihr, sofort tief eindringend, bis zum Anschlag wobei ihre mittlerweile eingetretenen Nässe es sehr leicht machte und ihr ein kleiner, leiser spitzer Schrei entfuhr, sogleich wieder den Finger zurückgezogen, aber nur, um nunmehr mit zweien einzudringen, ebenfalls ansatzlos, ebenso tief. Der Duft ihrer Erregung war schon riechbar; als für uns beide das Dessert aufgetragen wurde, durfte „Er“ an meinen Fingern riechen, das war nun sein Dessert.

Der Transfer zum Kino ging sodann in gleicher Weise wie zum Eßlokal vonstatten, während „Er“ wiederum Parkplatz suchte, hatten wir schon die Karten besorgt und auf dem Balkon Platz genommen; „Er“ durfte wieder mit einem Platz Abstand beiwohnen. Der Film war mir Gott sei Dank schon bekannt, somit konnte ich mich ganz meiner Begleitung widmen: wir verhielten und wie ein sehr ungeniertes, jungverliebtes Paar, mittlerweile kam „Sie“ mir auch schon sehr vertraut vor, wir hatten eine sehr schöne und harmonische Basis gefunden; aber nicht nur diese, auch eine geile!

Schon als das Licht ausging, begann  „Sie“ mich wie wild zu küssen, zuerst an Ohrläppchen und Hals, dann begann sie mein Hemd aufzuknöpfen und koste meine Brust. Ich erwiderte dieses auf meine Art, auch ich erforschte mit meiner Zunge ihren Körper, legte auch ihre Brüste frei, wobei die steil aufgerichteten Nippel ein Klasse für sich waren und ich mich diesen eine Weile widmete, zuerst mit den Lippen, dann mit der Zunge, weiter mit den Zähnen, wobei ihr immer wieder leichte Seufzlaute entkamen. Währenddessen beobachtete „Er“ einen Sitz weit entfernt das Treiben mit immer größeren Augen und so beschlossen wir, ihn noch größere zu bereiten: „Sie“ zippte meine Hose auf, faßte an meinen Schwanz und verhalft ihm, sich zur Gänze zu entfalten. Sie betrachtete das schöne, hochaufgerichtete Stück zuerst wohlgefällig, dann blickte sie herausfordernd zu ihm, beugte sich über mich und nahm den Lustspender in ihren Mund, spielte mit ihrer Zunge an der Eichel, entlang der Rille, den ganzen Schaft entlang, immer wieder rauf und runter. Ich revanchierte mich vorerst insoweit, als ich mich um ihre sehr sensitiven Nippel annahm; sie waren soetwas von hart und hochaufgerichtet, ich fächelte zuerst darüber, dann nahm ich sie zwischen zwei Finger, zwirbelte sie, spürte ihre aufkeimende Geilheit. Als beide Nippel schon sehr heiß und an der Belastbarkeitsgrenze waren, nützte ich dann ihre vorübergebaugte Position und drang wieder in ihre Spalte ein; spielte mit mit meinen Fingern in ihr, erforschte jeden Winkel, drehte und wendete meine Finger in ihr, dehnte sie auch für mehrere Finger, bis ich vier davon in ihr hatte.

Zwischenteitig geilte unser Treiben „Ihn“ so auf, daß er seinen Schwanz aus der Hose geholt hatte und stetig wichste; dies zeitigte auf Dauer auch seine Wirkung und mit einem Ächzen entlud er sich auf sein Hemd. Im Gegensatz dazu waren wir mit unseren Ressourcen schon sorgsamer umgegangen, denn beide hatten recht rasch die Erregungskurve des anderen erkannt und immer knapp vor dem Höhepunkt innegehalten, was der geilheit ja keinen Abbruch tat, im Gegenteil, sie stufenweise zu höheren Sphären kommen ließ.

Doch jetzt wollte ich es einfach wissen! Dazu muß ich erklärend vorausschicken, daß es eine meiner Manien ist, bei jeder Frau zu ergründen, ob frau die Fähigkeit hat, abspritzen zu können, also weibliche Ejakulation, wie es in der Literatur so schön heißt. Also vertiefte ich meine Bemühungen, merkte schnell ihren G-Punkt, spielte mit diesem, stimulierte ihn mit der mir zueigenen Technik; ich wollte, daß wir, wenn sie es kann, synchron kämen. Doch das gelang mir dann doch nicht ganz, denn knapp vor meinem Höhepunkt entlud sie sich mit einer einzigen Kontraktion ihres Lustkanals in einer Heftiggkeit, sie ich so noch kaum erlebt hatte, eine gewaltige Eruption durchzüngelte ihren Körper, sie spritzte, als ob sie gepißt hätte, der Ausstoß ergoß sich über ihre Beine, ihre Strümpfe, hinab bis in ihre Highheels. Ich konnte sie nur mit knapper Not an einem lauten Stöhnen hindern, indem ich ihren Mund über meinen Schwanz formatfüllend drückte, das Hochgefühl über ihre Ejakulation ließ mir Sekunden später mein Sperma aus den Eiern hochsteigen und aus meinem Schwanz schleudern; der erste Schwall ließ sie leicht verschlucken, die folgenden Ergüsse, welche ja leichter ausfielen, vermochte sie schon aufzunehmen. Ich bedeutete ihr, den heißen Saft nicht zu schlucken, sie richtete sich fragend schauend auf und ich verlangte, das sie das nicht Geschluckte langsam aus ihrem Mund auf ihre Brüste ausfließen lasse; „Er“ solle sehen, wieviel „Sie“ von meinem Saft aufgenommen hatte. Sodann verteilte sie das auf ihren Brüsten hinablaufende Rinnsal der Geilheit gleichmäßig auf ihren Titten, zog wieder ihre Bluse über und wir konnten grade das Finale des Films und den Nachspann uneingeschränkt verfolgen.

Wir verließen zu dritt das kino, ich verabschiedete mich von „Ihr“ mit einem zarten Kuß und sie raunte mir ins Ohr: „das war ein guter Anfang, wir werden das weiter verfolgen, ich schick dir morgen eine Mail!“

Ein vielversprechender Beginn für eine interessante Beziehung?

27.10.06 18:50, kommentieren

mn

Just surfin around auf den "einschlägigen Chatseiten" des www, da entdeckte ich ein Posting: "Dom führt in der freien Natur seine Sub vor"!

Dom kontaktiert, Treffpunkt vereinbart, wie immer bei solchen Anlässen entsprechend schwarz adjustiert ins Auto und ab in die Botanik, die Gegend war mir ja sehr vertraut, der Treffpunkt rasch gefunden.

Die Schiebetüre des Kastenwagens öffnete sich und es erschien der Dom und die Sub, sie hatte ein sehr knappes schwarzes Latexkleid an und ihre Augen waren mit einem schwarzen Seidentuch verbunden. Ihre devote Körperhaltung sprach mich sehr an; der Dom lud mich ohne weitere Einleitungsworte sofort ein, sie doch zu inspizieren, was ich auch sofort tat: ihre weiße Haut fühlte sich sehr weich an (sie war ja auch, wenn überhaupt, erst höchstens 23 Jahre alt), ihr Atem ging schon sehr schwer, ihre Brüste hoben und senkten sich schon sehr ob der Spannung, ihre Nippel waren schon sehr aufgerichtet......

.......mit zwei Fingern schnippte ich ihr knappes Kleid in die Höhe und wie erwartet hatte sie natürlich keinen Slip an, wie es sich gehört; ihr rasiertes Lustzentrum war bereits geschwollen, die Spannung hatte sie bereits sehr naß werden lassen......

...der Dom rauchte einstweilen eine Zigarette und betrachtete das Treiben wohlgefällig, sodann bedeutete er mir, doch meine Hose zu öffnen und als mein bereits hochaufgerichteter Lustspender erschien, befahl er ihr, sich hinzuknien. Sodann packte er sie bei den langen schwarzen Haaren und sie wußte offensichtlich schon, was denn jetzt da kommen würde, da sie ihren mund leicht öffnete und er sie plötzlich und sehr zielstrebig an meinen Lustspender "andockte" ......

 

......die darauffolgende orale Verwöhnung war gekonnt, meine Erregung stieg und nur durch mein mentales Training konnte ich eine baldige Entladung verhindern; so war es mir möglich, diese Verwöhnung mehr als 10 Minuten auszukosten. Meine Annäherung an einen Höhepunkt blieb auch dem Dom nicht verborgen und er befahl ihr, ja nicht abzusetzen, ja dran zu bleiben, und als ich mich mit einem gutturalen Laut entlud, befahl er ihr, das Ejakulat im im Mund zu behalten, es nicht zu schlucken. Und plötzlich hatte er eine Digicam zur Hand, befahl ihr, den Mund leicht zu öffnen und schoß ein Belegfoto", wie er es nannte.

Ich zündete mir eine Zigarette an, Sub stand wieder auf und verharrte in devoter Haltung und Dom verschwand im Wagen, um Zigaretten zu holen. Bei dieser Gelegenheit flüsterte sie mir ihren Nicknamen auf der bekannten Plattform zu......

Ein vielversprechender Beginn für eine interessante Beziehung?! 

 

Ich verrate es Euch jetzt schon: to be continued......

  

 

21.10.06 10:24, kommentieren

first entry

und auch nicht mehr!

Gästebucheinträge und Kommentare von Leser/innen sind willkommen! 

 

28.2.05 17:13, kommentieren